© 2011 Boys Don't Cook mikeshothoney

Mike’s Hot Honey


Mike imponiert mir. Er hat das geschafft, wovon ich schon immer geträumt habe. Einem einfachen Produkt den gewissen Kick geben, es abfüllen, mit einem Etikett versehen und es zu Weltruhm bringen.

Das mit dem Weltruhm sei mal dahin gestellt. Aber immerhin hat es Mike aus Brooklyn geschafft, dass sich ein Typ, der viele tausend Kilometer entfernt vor seinem Rechner sitzt, Gedanken darüber macht, wie er an dieses Zeug kommt.

Mike nimmt Honig, Essig und Chili, vermengt dieses Dinge miteinander und rührt und rührt und rührt. Das Resultat ist ein Honig, der laut eigenen Angaben zuerst süß schmeckt und nach zwei Sekunden mit einem „Bam“ seine volle Schärfe ins Gesicht schlägt.

Ich kann mir diesen Bam-Effekt sehr gut vorstellen zu Eis, jeglicher Form von Grillfleisch, Pizza, Käse…

Ach, nur weil ich es grade gelesen habe. Bei einer Verkostung von 13 verschiedenen Sorten Ketchup schaffte es mein geliebter „Heinz“ nicht einmal unter die ersten 10. Ein Grund mehr, sich mal selbst an den Herd zu stellen, oder Mike zu bitten ein paar Flaschen über den Teich zu schippern.





Mike’s Hot Honey

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